In einer Großstadt wie Berlin finden wir eine breite Palette an kulturellen Angeboten.
KulturIn einer Großstadt wie Berlin finden wir eine breite Palette an kulturellen Angeboten. 47 comments to Kultur |
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Ich bitte um korektur und habe am 14.05.2010 mitdiskutiert.
Mein Name ist Jeanette Schirrmann und ich bin die Vorstandsvorsitzende von der Theaterkommuneschirrmann e.v. und Berliner Bühnenbildnerin-und Tischlerin ausgebildet im A.G. Bethanie-1987-1979-1986-West-Berliner Kunst-Kulturprojekte-Rauchhauskind-B89-Unikat
Ich arbeite zu Zeit an dem Jubeleums-Stadspiel Jeanne d Àrc und die Räuber
30 Jahre Amerikahausschlacht
Hausbesetzer und hatte am 15.05.2010 zu dem Thema eine Veranstaltung-Vortreffen
Spielregel-Gesetze-Förderung-
Demokratie und Wiederaufbau der verlorenen West-Berliner Freiheit & Wohlstand für alle
Aufbauprogramm für unsere aufgehobene Reformprojekte seit Wendezeiten.
Ich habe für uns, nach dem Bologna-Konferenzenschutzgesetz-den Minderheitenschutz für Eingeborene-insbesondere West-Berliner Insulanerkinder-Stadtindianer und das Reservat aufgerufen.
West-Berliner Museumsinsel-Europatheaterhaus-Bauhausklasse
Wir sind nicht mehr ,jetzt sind wir wer
-Unikat-Antiquariat- und benötigen ein Reservat-
profitieren tun alle von unserer Vielfalt und das Denke Male Schütze
Wir sind die Elite und eine Minderheit die unsere Demokratie erhält
und fordern die einbeziehung unserer Freigeister,
um unsere Demokratie vor der Parteiendiktatur zu schützen.
Falls Interesse besteht mitzuspielen findet ihr mich in http://www.theaterjobs.de -Bühnenbildner
Viele liebe Grüße
Jeanette Schirrmann
1. es sollte gewisse mindestlöhne für künstler geben.
2. es sollte eine mischung von projekt- und institutioneller förderung geben die eine nachhaltigkeit förderung der künstlerischen arbeit gewährleistet
3. quartiersentwicklung und künstlerische förderung nur an der stelle miteinander verbinden, wo die kunst aus sich selbstheraus den anspruch stellt in diesem sinne zu wirken, künstler sollten nicht zum zwecke der quartiersaufwertung instrumentalisiert werden
4. macht es sinn privates kapital in die kulturförderung mit einzubeziehen?
konstantin: stipendienprogramme für lokale künstler
katja: was fehlt für die künstlerische förderung berlins: es gibt eine menge kunst in berlin. wo ist die lücke, die es gibt?
joachim: macht die einbeziehung von privatem kapital in der kunstförderung sinn? darüber lohnt es sich weiter nachzudenken.
katja: es wäre spannend die förderung von sozial schwierigen stadtteilen mit einem implizit künstlerischen auftrag zu verbinden
florian: private förderung von kunst und kultur sollte nicht unterschätzt werden
florian: wie können kunst und kulturbetrieb das umdenken zu mehr nachhaltigkeit befördern: kunst unbd kultur als generator von kommunikation
joachim was sind die erfolgsaussichten solcher institutionen?
joachim: plattformen sollten gefördert werden zb: radialsystem, die wiederum projekte initieren
ellen: es sollte eine förderung geben die projekt- als auch institutionell ausgerichtet ist
notker: die kulturschaffenden haben leider keine gemeinsame lobby, eine nachhaltige künstlerische arbeit ist nicht möglich
Joachim : gibt es eine orientierung hin zu einer veränderung der förderungskultur?
die förderung der institutionelle kulturhäuser (zb opern, theater) ist nochmals etwas anderes
wiebke: wie kann ausbeutung im kulturbereich durch nachhaltige förderung verhindert werden?
notker: es ist nicht ok, dass praktikanten und kulturschaffende ausgebeutet werden, das ist nicht nachhaltig
katja. es ist lächerlich dass die stadt gurillia gardening fördert
florian schmidt: künstler sollten unruhe stiften
Joachim Müller: gibt es möglichkeiten einer programmatischen förderung von kulturprojekte zb die kulturföderung des bundes ist das ein vorbild für die landeskulturforderung
Notker: der nächste Oberbürgermeister darf nicht mehr für den Kulturbereich verantwortlich sein
notker: die kulturföderung hat sich in den letzten 15 jahren halbiert
wiebke: kultur projekte sollten evaluiert werden!
ellen: warum müssen alle künstler nachhaltige projekte machen? es gibt auch genug andere projekte: kunst kann im öffentlichen raum stattfinden: zB baumhäuser im tiergarten
wiebke: förderung sollte auf einer anderen ebene stattfinden
wiebke: künstler sind durch ihre prekarität dazu genötigt sich auf fördermaßnahmen einzulassen
jeannette: die schwierigkeit projekte nachhaltig zu fördern
katja: die künstler sollten zum mitwirken engagiert werden – inwiefern finden eine instrumentalisierung der künstler statt, wenn diese eingebunden werden in aufwertungsstrategien für die kieze
susanne: wir brauchen neue förderstrukturen: es ist offensichtlich, dass die bisherigen strukturen nicht funktiuonieren
Susanne: problematik von projektförderung – wie können dauerhafte fördermethoden entwickelt werden – ortsspezifische und nachhaltige förderung ist notwendig mit einer gewissen risiko bereitschaft
Susanne: problematik der kurzfristigkeit der kulturförderung – wie kann förderung nachhhaltig werden?
Joachim Müller: die Situation in der sich die Kunst- kULTURSCHAFFENDEN befinden – wie kann kunstförderung nachhaltiger und diverser werden
joachim müller: frage nach teilhabe und der förderung von kultur im quartier: was passiert wenn die künstler im kiez erfolgreich sind und einen verdrängnungsprozess auslösen
jeannette: die westberliner kultur war gar nicht so schlecht
katja: rafina lenz: das grüne haus: partizipative kunst
katja: was können wir von der kunst erwarten?
florian: ist kunst heilig? kann man keinen anspruch an sie richten?
katja: sollte man kunst instrumentalisieren?
florian schmidt: Was für kunstformate gibt es in der stadt die mit den menschen vor ort arbeiten?
Florian Schmidt: Kulturmarketing in der südlichen Friedrichstadt: Entwicklung der gegend um das Hallesche Tor: wie kann diese gegend entwickelt werden?
Jutta Weitz: Veränderung des künstlerischen Potentials durch Sanierungsmaßnahmen, z.B.: Auguststrasse
Notker Schweikhardt: Politik lehnte Kunsthalle im sozialen Problemgebiet ab
Katja: hat Berlin genug finanzielle Kraft um eine Gentrifizierung im selben maße wie paris oder London zu entwickeln?
Katja: nachbarschaftlicher Ansatz der künstlerischen Praxis, Kunst soll oftmals pädagogisch sein und die bürger einbeziehen
Umgang mit künstlerischer Diversität in der künstlerischen Praxis -
Frage nach dem Umgang in sozialen brennpunkten, z.b. Wedding: problematik der verdrängung
2 Schwerpunkte
1. Diversität insgesamt
2. Diversität in der künstlerischen Praxis
Teilnehmer an der Diskussion
Joachim Müller – freiberuflicher Kulturmanager
Konstantin Wenzel – Kulturwissenschaftler (Abschlußarbeit)
Julia Tulke – FU Berlin (Antropologie, StreetArt)
Katja Niegemeier – Quartiersmangagerin im Wedding
Ellen Richter – Kulturmanagement – Unternehmen und Nachhaltigkeit
jennifer Alpha – Arbeit mit Kindern und Erwachsenen in Nachhaltigkeitsworkshops
Kora Rößler – BA-Arbeit zu einer Nachhaltigkeitsstrategie für die Berlinale
Jeannette Cherman – Theaterkultur Westberlins
Jutta Weitz – Wohnungsbaugenossenschaft Berlin Mitte
Anja – Studiert
Florian Schmidt – Mitglied im Kunsthallenverein
Notga Schweike – Creativedirector Kunsthalle Berlin
Wibke wehrens – Kunstverein Oranienstraße – kuratorische und institutionelle Vielfalt von Kultur
Susanne Husse – Kunsthallenverein, Kulturmanagerin, transdisziplinäre Kommunikation und Kulturaustaustausch
Zu den aufgeworfenen Fragen:
Berlin wird vielfältig bleiben, aber es wird Wanderungsbewegungen in der Stadt geben. Die Menschen mit wenig Wirtschaftskraft werden sich neue Nischen suchen müssen, weil die Flächen in der Innenstadt zunehmend kommerzialisiert werden. Die Kunstförderung ist fast ausschließlich Projektförderung – das fördert nicht die Nachhaltigkeit und vor allem nicht die Kontinuität künstlerischer Entwicklung.
Die Debatte um Kunst als Wirtschaftsfaktor mag hilfreich für die Wertschätzung von Kunst sein, aber erzeugt, fürchte ich, unausgesprochene Erwartungen nach eine konsumierbaren, gefälligen Kunst, um es zugespitzt zu formulieren.
Weniger der Mainstream an sich, sondern die wirtschaftlichen Zwänge unter denen Künstler leben, führen zu der Produktion von “gefälliger” Kunst, die sich leichter Verkaufen läßt. Richtig deutlich wird dies bei den Grafik/Designern der Werbung, die in ihrer Zwanghaftigkeit originell zu sein schon wieder öde und langweilig ist.
Die Existenz von Nischen und Enklaven ist gebunden an ihren Preis. Eigentlich leben ja die Wohlhabenden in Nischen und Enklaven. Weil sie zahlenmäßig in der Minderheit sind.
Die Möglichkeit sich künstlerisch zu entfalten und auszudrücken sollte jedem Menschen offen stehen und sich nicht auf Nischen und Enklaven beschränken.
Berlin is – or has been – the City of temporary uses – with its free and open and available spaces… erverything affordable. Now the open and affordable spaces are disappearing, and so the culture of the city will be changing as well. While it is generally a good idea to develop the inner-city, and not to send development out to the suburbs, it is time to review the policy in Berlin for re-using and developing vacant land and buildings. Of course this means thinking about social and environmental interests and needs – and not only about the profit that can be had from privatising property.
ich wohne in berlin neukölln dort am hermannplatz dort über mc donalds gegenüber dem puff ich chille meistens in der hasenheide. der görlitzer-park – das gefählt mir
also ich bin denis komme aus berlin neukölln und ich finde die kultur ist ziemlich gesunken die leute sind unfreundlich geworden und zeigen kein respekt gegen über den älteren leuten
aber es ist noch alles im rahmen .
aber wer weiß was die zukunft bringt
Berlin’s sustainable development is a cultural challenge, and not to be moved forward simply with more technology, more information, and more laws and regulations… Berlin, already recognized as a City of Design, as City of Culture, is rapidly gaining attention for its creative sustainability… a sustainable urban development from below, an informal development… initiated by civil society,
Sustainable development should primarily be understood as a cultural challenge. We need to reflect critically upon our daily behaviour and see where it is still unsustainable! The way we treat and perceive nature and also the way how we consume and produce are expressions of our culture. Therefore a change in culture towards a culture of sustainability is needed.