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Vorstellung

experimentcity – kein Projekt, sondern ein Aufruf!

Berlin: Pleite.
Berliner: Einfallsreich.
Berlin: Hauptstadt der Experimente!

Vor dem Hintergrund gravierender struktureller Probleme wie Zersiedlung und schrumpfende Bevölkerungs- und Wirtschaftszahlen kommt es nicht nur auf die Suche nach Alternativen für den Umgang mit städtischen Brachen an, sondern langfristig gesehen um eine Kultur der nachhaltigen Stadtentwicklung: Um Partizipation und Kommunikation, um Gerechtigkeit und Ästhetik, um Ökologie, schließlich um Lebensqualität in der Stadt.

Gerade in Berlin leben kreative Menschen, welche mit einem Umdenken der produktiven Prozesse und alternativen Nutzungen der Freiräume die Stadt zu einer Hauptstadt der Möglichkeiten gemacht haben. Es kommt nun darauf an, die Erfahrungen dieser vereinzelten kreativen Stadtakteure anzuerkennen und zu einem stadtweiten Programm zu machen!
Dies hat sich experimentcity vorgenommen: Dank der Bündelung von Aktivisten, Künstlern und Kreativen sowie Akteuren aus Verwaltung und Wirtschaft und der Erarbeitung gemeinsamer Strategien den Umgang mit urbanen Problematiken aus einem starren „top-down“ Handeln in einen partizipativen Prozess zu verwandeln.

Die Initiative experimentcity kommuniziert seit 2003 durch Projektbörsen (EXPERIMENTDAYS), Internetdatenbanken (WOHNPORTAL) und Veröffentlichungen Möglichkeiten für eine nachhaltige, partizipative Stadtentwicklung.

experimentcity philosophie